Wie herrlich gibst du, Herr, dich zu erkennen

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Wilhelm Vischer · 1944
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GUILLAUME FRANC 1542, LOYS BOURGEOIS 1551

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Ноты: Wie herrlich gibst du, Herr, dich zu erkennen

271 Wie herrlich gibst du, Herr, dich zu erkennen

Wie herrlich gibst du, Herr, dich zu erkennen, schufst alles, deinen Namen uns zu nennen: Der Himmel ruft ihn aus mit hellem Schall, das Erdenrund erklingt im Widerhall.

Verborgen hast du dich den klugen Weisen und lässest die Unmündigen dich preisen. Den Leugner widerlegt des Säuglings Mund; der Kinder Lallen tut dich, Vater, kund.

Wenn ich den Blick zu deinen Sternen wende und zu dem Mond, den Werken deiner Hände - was ist der Mensch, dass du, Herr, sein gedenkst, des Menschen Kind, dass du ihm Liebe schenkst?

Und doch hast du am höchsten ihn gestellet, ganz nah ihn deiner Gottheit zugesellet, hast ihn gekrönt mit Hoheit und mit Pracht, dass er beherrsche, was du hast gemacht.

Gabst ihm zum Dienst die Schafe und die Stiere, machtest ihm untertan die wilden Tiere, des Himmels Vögel und der Fische Heer, das seine Pfade zieht durchs große Meer.

Doch ach, der Mensch ist von den Wesen allen am tiefsten in die Schuld und Schand gefallen. Statt Herr ist er der Sklave der Natur; nach seiner Freiheit seufzt die Kreatur.

Drum stieg herab von seinem Himmelsthrone Jesus und ward zum wahren Menschensohne, erniedrigte sich selbst bis in den Tod und wendete der Menschheit Schand und Not.

Die ganze Schöpfung soll sich vor ihm beugen, Menschen- und Engelzungen es bezeugen, dass er ihr Herr zur Ehr des Vaters ist. Wie herrlich strahlt dein Name, Jesus Christ!

Библия

Библия

Сборник из 150 псалмов — молитв, гимнов, плачей и благодарений, сердце библейского богослужения.

Psalm 8

Книга
Psalmen
Глава
8
Стих от
1
Стих до
9

Deutsch. Luther 1912

  1. Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, der du zeigst deine Hoheit am Himmel!
  2. Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge / hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde willen, dass du vertilgest den Feind und den Rachgierigen.
  3. Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:
  4. was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
  5. Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt.
  6. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan:
  7. Schafe und Rinder allzumal, dazu auch die wilden Tiere,
  8. die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer und alles, was die Meere durchzieht.

Русский. Синодальный перевод

  1. Господи, Боже наш! как величественно имя Твое по всей земле! Слава Твоя простирается превыше небес!
  2. Из уст младенцев и грудных детей Ты устроил хвалу, ради врагов Твоих, дабы сделать безмолвным врага и мстителя.
  3. Когда взираю я на небеса Твои - дело Твоих перстов, на луну и звезды, которые Ты поставил,
  4. то что есть человек, что Ты помнишь его, и сын человеческий, что Ты посещаешь его?
  5. Не много Ты умалил его пред Ангелами: славою и честью увенчал его;
  6. поставил его владыкою над делами рук Твоих; все положил под ноги его:
  7. овец и волов всех, и также полевых зверей,
  8. птиц небесных и рыб морских, все, преходящее морскими стезями.

Библия

Систематическое изложение Евангелия: оправдание верой, спасение и новая жизнь во Христе.

Römer 8

Книга
Römer
Глава
8
Стих от
1
Стих до
39

Deutsch. Luther 1912

  1. So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
  2. Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
  3. Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: Er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch,
  4. damit die Gerechtigkeit, die das Gesetz fordert, in uns erfüllt werde, die wir nun nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist.
  5. Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt.
  6. Denn fleischlich gesinnt sein ist der Tod, doch geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede.
  7. Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch sich dem Gesetz Gottes nicht unterwirft; denn es vermag’s auch nicht.
  8. Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.
  9. Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, da ja Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.
  10. Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.
  11. Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.
  12. So sind wir nun, liebe Brüder und Schwestern, nicht dem Fleisch schuldig, dass wir nach dem Fleisch leben.
  13. Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet, so werdet ihr leben.
  14. Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
  15. Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
  16. Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.
  17. Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, da wir ja mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden.
  18. Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
  19. Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden.
  20. Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat –, doch auf Hoffnung;
  21. denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.
  22. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick seufzt und in Wehen liegt.
  23. Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes.
  24. Denn wir sind gerettet auf Hoffnung hin. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht?
  25. Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld.
  26. Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt, sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichem Seufzen.
  27. Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er tritt für die Heiligen ein, wie Gott es will.
  28. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
  29. Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
  30. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.
  31. Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
  32. Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
  33. Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht.
  34. Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja mehr noch, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und für uns eintritt.
  35. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
  36. Wie geschrieben steht: »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.«
  37. Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.
  38. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
  39. weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.

Русский. Синодальный перевод

  1. Итак нет ныне никакого осуждения тем, которые во Христе Иисусе живут не по плоти, но по духу,
  2. потому что закон духа жизни во Христе Иисусе освободил меня от закона греха и смерти.
  3. Как закон, ослабленный плотию, был бессилен, то Бог послал Сына Своего в подобии плоти греховной в жертву за грех и осудил грех во плоти,
  4. чтобы оправдание закона исполнилось в нас, живущих не по плоти, но по духу.
  5. Ибо живущие по плоти о плотском помышляют, а живущие по духу - о духовном.
  6. Помышления плотские суть смерть, а помышления духовные - жизнь и мир,
  7. потому что плотские помышления суть вражда против Бога; ибо закону Божию не покоряются, да и не могут.
  8. Посему живущие по плоти Богу угодить не могут.
  9. Но вы не по плоти живете, а по духу, если только Дух Божий живет в вас. Если же кто Духа Христова не имеет, тот и не Его.
  10. А если Христос в вас, то тело мертво для греха, но дух жив для праведности.
  11. Если же Дух Того, Кто воскресил из мертвых Иисуса, живет в вас, то Воскресивший Христа из мертвых оживит и ваши смертные тела Духом Своим, живущим в вас.
  12. Итак, братия, мы не должники плоти, чтобы жить по плоти;
  13. ибо если живете по плоти, то умрете, а если духом умерщвляете дела плотские, то живы будете.
  14. Ибо все, водимые Духом Божиим, суть сыны Божии.
  15. Потому что вы не приняли духа рабства, чтобы опять жить в страхе, но приняли Духа усыновления, Которым взываем: «Авва, Отче!
  16. Сей самый Дух свидетельствует духу нашему, что мы - дети Божии.
  17. А если дети, то и наследники, наследники Божии, сонаследники же Христу, если только с Ним страдаем, чтобы с Ним и прославиться.
  18. Ибо думаю, что нынешние временные страдания ничего не стоят в сравнении с тою славою, которая откроется в нас.
  19. Ибо тварь с надеждою ожидает откровения сынов Божиих,
  20. потому что тварь покорилась суете не добровольно, но по воле покорившего ее, в надежде,
  21. что и сама тварь освобождена будет от рабства тлению в свободу славы детей Божиих.
  22. Ибо знаем, что вся тварь совокупно стенает и мучится доныне;
  23. и не только она, но и мы сами, имея начаток Духа, и мы в себе стенаем, ожидая усыновления, искупления тела нашего.
  24. Ибо мы спасены в надежде. Надежда же, когда видит, не есть надежда; ибо если кто видит, то чего ему и надеяться?
  25. Но когда надеемся того, чего не видим, тогда ожидаем в терпении.
  26. Также и Дух подкрепляет нас в немощах наших; ибо мы не знаем, о чем молиться, как должно, но Сам Дух ходатайствует за нас воздыханиями неизреченными.
  27. Испытующий же сердца знает, какая мысль у Духа, потому что Он ходатайствует за святых по воле Божией.
  28. Притом знаем, что любящим Бога, призванным по Его изволению, все содействует ко благу.
  29. Ибо кого Он предузнал, тем и предопределил быть подобными образу Сына Своего, дабы Он был первородным между многими братиями.
  30. А кого Он предопределил, тех и призвал, а кого призвал, тех и оправдал; а кого оправдал, тех и прославил.
  31. Что же сказать на это? Если Бог за нас, кто против нас?
  32. Тот, Который Сына Своего не пощадил, но предал Его за всех нас, как с Ним не дарует нам и всего?
  33. Кто будет обвинять избранных Божиих? Бог оправдывает их.
  34. Кто осуждает? Христос Иисус умер, но и воскрес: Он и одесную Бога, Он и ходатайствует за нас.
  35. Кто отлучит нас от любви Божией: скорбь, или теснота, или гонение, или голод, или нагота, или опасность, или меч? как написано:
  36. за Тебя умерщвляют нас всякий день, считают нас за овец, обреченных на заклание.
  37. Но все сие преодолеваем силою Возлюбившего нас.
  38. Ибо я уверен, что ни смерть, ни жизнь, ни Ангелы, ни Начала, ни Силы, ни настоящее, ни будущее,
  39. ни высота, ни глубина, ни другая какая тварь не может отлучить нас от любви Божией во Христе Иисусе, Господе нашем.

Сведения

О хорале

Секция
Biblische Gesänge
Год написания текста
1944
Информация о тексте
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Информация о музыке
GUILLAUME FRANC 1542, LOYS BOURGEOIS 1551
Издательство
Carus-Verlag, Stuttgart 527

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