Noch kann ich es nicht fassen

Text
· 1898
Textbeschreibung
SIEBENBÜRGEN
Komponist
Hans Leo Haßler
Melodiebeschreibung
O HAUPT VOLL BLUT UND WUNDEN (NR. 85)

Noten

6 Seiten Zum Text
Noten: Noch kann ich es nicht fassen

531 Noch kann ich es nicht fassen

Noch kann ich es nicht fassen, was deine Schickung meint; doch will ich dich nicht lassen, wie auch mein Auge weint. Auf deine Liebe trauen will ich, mein Herr und Gott, und gläubig aufwärts schauen in meiner Herzensnot.

Gib, dass mit dir ich lebe, o mein Herr Jesu Christ, dass nur nach dem ich strebe, was gut und heilsam ist. Lass auch in allem Leide mit dir mich sein vereint, bis mir zur ewgen Freude die Gnadensonne scheint.

Zuletzt lass mich auch scheiden mit dir, o Gottessohn; nach Erdenglück und Leiden führ mich zum Himmelsthron; führ mich zu Freud und Wonne der Seligen im Licht. Du, meine Lebenssonne, mein Gott, verlass mich nicht!

Angaben

Zum Choral

Jahr der Textentstehung
vor 1898
Informationen zum Text
SIEBENBÜRGEN
Informationen zur Melodie
O HAUPT VOLL BLUT UND WUNDEN (NR. 85)

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