Ach Gott und Herr

Text
Martin Rutilius · 1604
Textbeschreibung
(1604) 1613
Komponist
—
Melodiebeschreibung
LEIPZIG 1625, THORN 1638, BEI CHRISTOPH PETER 1655

Noten

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Noten: Ach Gott und Herr

233 Ach Gott und Herr

Ach Gott und Herr, wie groß und schwer sind mein begangne Sünden! Da ist niemand, der helfen kann, auf dieser Welt zu finden.

Lief ich gleich weit zu dieser Zeit bis an der Erde Enden, wollt ledig sein des Kreuzes mein, würd ich es doch nicht wenden.

Zu dir flieh ich; verstoß mich nicht, wie ich's wohl hab verdienet. Ach Gott, zürn nicht, geh nicht ins G'richt, dein Sohn hat mich versühnet.

Gib, Herr, Geduld, vergiss die Schuld, schaff ein gehorsam Herze, dass ich nur nicht, wie's wohl geschicht, murrend mein Heil verscherze.

Handle mit mir, wie's dünket dir, durch dein Gnad will ich's leiden; nur wollst du mich nicht ewiglich, mein Gott, dort von dir scheiden.

Angaben

Zum Choral

Sektion
Gottesdienst
Bereich
Beichte
Jahr der Textentstehung
1604
Informationen zum Text
(1604) 1613
Informationen zur Melodie
LEIPZIG 1625, THORN 1638, BEI CHRISTOPH PETER 1655

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