Die güldene Sonne

Text
Philipp von Zesen · 1641
Textbeschreibung
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Komponist
Johann Georg Ahle · 1671
Melodiebeschreibung
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Noten

4 Seiten Zum Text
Noten: Die güldene Sonne

444 Die güldene Sonne

Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne, die Finsternis weicht. Der Morgen sich zeiget, die Röte aufsteiget, der Monde verbleicht.

Nun sollen wir loben den Höchsten dort oben, dass er uns die Nacht hat wollen behüten vor Schrecken und Wüten der höllischen Macht.

Kommt, lasset uns singen, die Stimmen erschwingen, zu danken dem Herrn. Ei bittet und flehet, dass er uns beistehet und weiche nicht fern.

Es sei ihm gegeben mein Leben und Streben, mein Gehen und Stehn. Er gebe mir Gaben zu meinem Vorhaben, lass richtig mich gehn.

In meinem Studieren wird er mich wohl führen und bleiben bei mir, wird schärfen die Sinnen zu meinem Beginnen und öffnen die Tür.

Angaben

Zum Choral

Bereich
Morgen
Jahr der Textentstehung
1641
Jahr der Musikentstehung
1671
Informationen zum Text
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Informationen zur Melodie
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